FRANZISKA STÜNKEL
FOTOKUNST

Für ihre vielbeachtete fotografische Serie „Coexist“ reist Franziska Stünkel seit zehn Jahren mit ihrer Leica Kamera durch Asien, Afrika, Europa und Amerika auf der Suche nach natürlichen Reflexionen auf Schaufensterglas, die in ihrer Verdichtung von der Koexistenz menschlichen Lebens erzählen. Die Fotografien von Franziska Stünkel werden in Museen und Galerien gezeigt und sind in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, u.a. der Sammlung des Sprengel Museums. Unter den Auszeichnungen für ihre fotografischen Arbeiten sind der Audi Art Award und der Berlin Hyp Kunstpreis. Im Jahr 2020 ist im Kehrer Verlag ihr Bildband „Coexist“ erschienen.

In today’s light, these surreal photos of busy metropolises are eerily poignant. German filmmaker and photographer Franziska Stünkel has built a creative practice around seeing the things people miss. For more than a decade, she’s wandered through cities in Asia, Africa, Europe and the United States (sometimes walking as far as 15 kilometers — over 9 miles — a day) with her Leica camera, waiting for the perfect combination of color, faces and texture to reveal itself in the reflection of a window pane...

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Foto-Star der Stunde: Franziska Stünkel. Ihre Fotografien sind erschreckend aktuell: Franziska Stünkel zeigt das Leben hinter Glas – isoliert und kontaktlos, wie sich viele Menschen derzeit fühlen. Seit gut zehn Jahren reist die deutsche Künstlerin für ihr Fotoprojekt „Coexist“ um die Welt, um mit ihrer kleinen Leica-Kamera Reflexionen auf Schaufensterglas einzufangen….. mehr lesen

Sie ist eine Suchende, wirkt dabei aber nicht getrieben, eher in sich ruhend. Vielleicht ist Franziska Stünkel schon angekommen, obwohl sie immer auf dem Sprung zu sein scheint. Seit sieben Monaten ist sie auf Tour, lebt aus dem Koffer. Sie ist Künstlerin und Regisseurin…. mehr lesen

Und nun Franziska Stünkel, Filmregisseurin, Fotokünstlerin und moderne Romantikerin, wie man vermuten darf angesichts ihrer Reflektionen, was unbedingt im doppelten Wortsinn zu verstehen ist. „Coexist“ nennt sie ihre Bildserie von Spiegelungen, aufgenommen während Reisen in vier Kontinenten, doch viel weniger am Wesen eines Orts interessiert, als am Motiv der Überlagerung, mit dem sie die Welt aus den Angeln hebt und zugleich danach fragt, ob es nicht mehr gibt als bloß das Sichtbare…. mehr lesen.

“Das Handeln und Denken jedes Einzelnen hat Auswirkungen auf Alle und Alles“, stellt die Fotokünstlerin und Regisseurin Franziska Stünkel, 46, fest. In dem wunderschönen Kunstband Coexist (erschienen im Kehrer Verlag) stellt sie dies unter künstlerischen Beweis. Aber nicht nur dort zeigt sich ihre enorme kreative Kraft…. mehr lesen.

Und doch sind ihre Bilder vielmehr als bloß Street Life Photography… mehr lesen

Die Bildwelten der Leica Fotografin Franziska Stünkel sind nicht nur vielschichtig und komplex, sondern auch höchst eindrucksvoll und verlangen eine genaue Erkundung der einzigartigen Stimmungen der jeweiligen Orte. Ihre Spiegelungen aus den Metropolen der Welt erzählen in ihrer einzigartigen Verdichtung von der weltumspannenden Koexistenz menschlichen Lebens. Wir sprachen mit der Künstlerin über ihre Arbeit…. mehr lesen

AKTUELL

BILDBAND
COEXIST, FRANZISKA STÜNKEL
KEHRER VERLAG, 2020

AUSSTELLUNG
MUSEUM AUDIOVERSUM INNSBRUCK

SAMMLUNG SPRENGEL MUSEUM
Das Sprengel Museum hat im Juni 2020 für seine Sammlung acht fotografische Werke von Franziska Stünkel mit Mitteln der Fama-Kunststiftung erworben.

IM GESPRÄCH
Franziska Stünkel (Fotografin) und Bernhard Schlink (Jurist und Schriftsteller) im Gespräch über Sichtweisen und Entstehungsprozesse in der Fotografie und im Schreiben, sowie die fotografische Serie ‘Coexist’ von Franziska Stünkel. Moderiert von Karin Rehn-Kaufmann (Art Direktorin, Leica Galleries International). Aufgezeichnet in der Leica Galerie Wetzlar am 16.09.2020 anläßlich der Ausstellung “Coexist” von Franziska Stünkel. Pandemiebedingt konnten nur wenige Zuhörer live vor Ort dabei sein, das Gespräch ist daher hier noch einmal anzusehen.

FRANZISKA
STÜNKEL

STUDIUM

Franziska Stünkel studierte Film und Fotokunst an der Kunsthochschule Kassel und an der Hochschule für Bildende Kunst Hannover. Im Anschluss an ihr Diplom wurde sie zur Meisterschülerin von Prof. Uwe Schrader ernannt. Außeruniversitär prägte der dänische Drehbuchautor Mogans Rukov (‚Das Fest’) das filmische Wirken von Franziska Stünkel. Er war ihr Dozent im Rahmen des ‘Talents 2003’ Stipendiums. Als  Teilnehmerin des “Berlinale Talent Campus” wurde Franziska Stünkel von weiteren internationalen Dozenten unterrichtet.

FOTOKUNST

Seit zehn Jahren arbeitet Franziska Stünkel an ihrer fortlaufenden fotografischen Serie „Coexist”. Die Fotowerke von Franziska Stünkel sind in Museen, Kunstinstitutionen und Galerien zu sehen und in privaten und öffentlichen Sammlungen u.a. in der Sammlung des Sprengel Museums vertreten. Das Leica Fotografie International Magazin spricht von ‚überwältigenden Bildergebnissen’. Sie wurde mit dem “Berlin Hyp Kunstpreis” und dem “Audi Art Award” ausgezeichnet. Ausgangspunkt ihrer Fotografien sind ausschließlich natürliche Spiegelungen und Reflexionen auf Glas. Sie bearbeitet ihre Fotografien nicht digital nach. In ihren Fotografien beschäftigt sie sich intensiv mit der Koexistenz der vielfältigen Ebenen menschlichen Seins. Sie bereiste dafür mit ihrer Leica Kamera verschiedene Kontinente. Die Fotografien entstanden bisher in Asien, Europa, Afrika und dem Mittelmeerraum. Im Jahr 2020 ist der Bildband “Coexist” im Kehrer Verlag erschienen.

FILMREGIE

Aktuell realisiert Franziska Stünkel als Regisseurin und Drehbuchautorin den Kinospielfilm “Nahschuss“ mit Lars Eidinger, Devid Striesow und Luise Heyer in den Hauptrollen. Der Film ist inspiriert durch die letzte Hinrichtung der DDR. Der Kinostart ist für 2021 geplant. Die Filme von Franziska Stünkel liefen in 19 Ländern auf über 100 Internationalen Filmfestivals. Sie wurde für ihre Leistungen als Regisseurin mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Best New Director Award“ in New York und dem „Otto-Sprenger-Regiepreis“. Für ihre Drehbücher wurde sie für den „Förderpreis Deutscher Film“ und den „Prix Genève Europe – Bestes Europäisches Drehbuch“ nominiert. Im Rahmen der „Next Generation“ wurde ihr Film „Wünsch Dir Was“ während der Internationalen Filmfestspiele in Cannes vorgestellt. Ihr mehrfach ausgezeichneter erster Kinospielfilm „Vineta“ ist die Verfilmung des Theaterstücks „Republik Vinta“ von Moritz Rinke. Franziska Stünkel arbeitete dabei mit Peter Lohmeyer, Susanne Wolff, Ulrich Matthes, Justus von Dohnanyi und Matthias Brandt zusammen. Als eine weitere Regiearbeit realisierte Franziska Stünkel den 15 stündigen TV-Dokumentarfilm „Der Tag der Norddeutschen“ mit einem 400köpfigen Team. Der Film zeigt das Leben von 121 Menschen zeitgleich an einem  Tag. Die 750 Stunden Filmmaterial vom Drehtag wurden unter ihrer Regie zu einem 15stündigen Dokumentarfilm montiert. Bei dem US-amerikanischem/deutschem Dokumentarfilm “Fred Stein – Light of Darkness” war Franziska Stünkel als Dramaturgin und Second Unit Kamerafrau tätig. Franziska Stünkel filmisches Wirken ist auch durch ihre Leidenschaft zur Musik geprägt. Sie drehte einen Konzertfilm und Musikvideos, u.a. für die Bands “Fury In The Slaughterhouse” und “Selig”. 1998 gründete Franziska Stünkel die Cita Filmproduktion.

AUSZEICHNUNGEN (AUSWAHL)

Best New Director Award, New York
Berlin Hyp Kunstpreis
Audi Art Award
Otto-Sprenger Regiepreis
Nominierung zum Förderpreis Deutscher Film, Filmfest München
Nominierung Prix Geneve Europe, Bestes Europäisches Drehbuch
Nominierung Boje Buck Drehbuchpreis
Bester Kurzfilm National, Int. Filmfest Dresden
Publikumspreis des Cine, Mexiko
Regie-Preis Thüringen
Preis der Jury, Cine Art Festival Hamburg
Bestes Drehbuch Up & Coming European Cinema
vgf Nachwuchsstipendium Filmproduktion
Preisträgerin des Stadt Hannover Preis
Stipendium Literatur des Landes Niedersachsen
Stipendium Film des Landes Niedersachsen

MITGLIED IN JURYS & KURATORIEN

Kuratorium Hannah-Arendt-Tage (seit 2008)
Kuratorium TUI Stiftung (seit 2014)
Kuratorin Spreewald-Literatur-Stipendium (seit 2008)
Vorsitzende Vergabejury Spreewald-Literatur-Stipendium (seit 2008)
Kunstkommission des Landes Niedersachsen in Berlin (2014-2018)
Beirat des Kunstverein Hannover (2015-2018)
Vergabejury Niedersachsen packt an, Integrationspreis (2020)
Vergabegremium Cast & Cut – Filmstipendium (seit 2004)
Vergabejury Kulturkometen (seit 2013)
Vergabejury Förderpreis für soziale Jugendprojekte TUI Stiftung (seit 2012)
Vergabejury Nordische Filmtage (2010)
Vergabejury Juliane Bartel Frauenmedienpreis (2009)

PRESSE

CNN / Spiegel / Stern / NTV / FAZ / FOCUS / TAZ / Süddeutsche Zeitung / Art Magazin / Monopol / LFI Leica Fotografie International Magazin / Vogue / MAX Magazin / Hamburger Abendblatt / Profi Photo Magazin / Fotohits Magazin / DigitalPhoto Magazin / Westdeutsche Allgemeine / Münchener Abendzeitung / Berliner Zeitung / Neue Osnabrücker Zeitung / Badische Zeitung / Hannoversche Allgemeine Zeitung / Neue Presse / Nordwest Zeitung / Rhein Main Press / Main Post / Westfalenpost / Gala / Bunte / Coeur et Art Kunstmagazin / Für Sie / Filmecho / TV Digital / TV Spielfilm / Kino Zeit / Cinema / Prinz / Schädelspalter / Nobilis / Stadtkind / Tip Berlin / Zitty Berlin / Deutsche Welle TV / ARD / ZDF / Rtl / BR / NDR / MDR / Deutschlandradio Kultur / Kulturradio / Fritz / NDR Kultur / NDR Info / NDR 2 / N Joy / Hr 2 / Hr Info / ffn / Radio Antenne / Rbb Fritz / Rbb Kultur / Swr 2 / Wdr 3 / Star Fm / Kiss Fm / etc.

EHRENAMT

Unterstützerin Niedersachsen packt an – Bündnis für die Integration geflüchteter Menschen (seit 2015)
Botschafterin Norddeutsches Knochenmarkspenderegister NKR (seit 2010)
Botschafterin Niedersächsische Landesstiftung Familie in Not  (2010-2014)
Schirmherrin Freiwilligenzentrum Hannover  (seit 2011)
Flüchtlinsintitiave Profugos (2016-2017)

VERBÄNDE

Mitglied im BVR Bundesverband Regie
Mitglied bei Pro Quote Film
Mitglied im Film- und Medienbüro Niedersachsen
Mitglied im Kre(h)tiv Netzwerk

KONTAKT

Franziska Stünkel
PF 5847, D 30058 Hannover
post@franziskastuenkel.de
www.franziskastuenkel.de

PR PRESSEVERTRETUNG ALS FOTOGRAFIN
Nadine Dinter PR, Berlin

AGENTURVERTRETUNG ALS FILMREGISSEURIN
Int. Agentur für Film & TV Heppeler, München

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