{"id":8048,"date":"2018-10-24T03:53:45","date_gmt":"2018-10-24T01:53:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.franziskastuenkel.de\/?p=8048"},"modified":"2018-10-24T15:10:01","modified_gmt":"2018-10-24T13:10:01","slug":"ulrich-rueter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.franziskastuenkel.de\/en\/ulrich-rueter\/","title":{"rendered":"Ulrich R\u00fcter"},"content":{"rendered":"<div id='av_section_1'  class='avia-section av-3id488-ce84e2348714def4a3e0c9a8ebb11575 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling  avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><main  role=\"main\" itemprop=\"mainContentOfPage\"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-8048'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-1w7huw-d2c13fb8bce7f9864d0bbd1dd8d48fcd\">\n.flex_column.av-1w7huw-d2c13fb8bce7f9864d0bbd1dd8d48fcd{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-1w7huw-d2c13fb8bce7f9864d0bbd1dd8d48fcd av_one_full  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div av-zero-column-padding  '     ><p>\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-jnmhwns2-c230d5731279c6db45e43d22579d1005\">\n#top .hr.hr-invisible.av-jnmhwns2-c230d5731279c6db45e43d22579d1005{\nheight:50px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-jnmhwns2-c230d5731279c6db45e43d22579d1005 hr-invisible  avia-builder-el-2  el_before_av_textblock  avia-builder-el-first '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><br \/>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-jnmhx86k-a2aca526f63679b4145124c6b8ffc75a\">\n#top .av_textblock_section.av-jnmhx86k-a2aca526f63679b4145124c6b8ffc75a .avia_textblock{\ncolor:#828282;\n}\n<\/style>\n<section  class='av_textblock_section av-jnmhx86k-a2aca526f63679b4145124c6b8ffc75a '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock av_inherit_color'  itemprop=\"text\" ><h2>The following text will be translated soon. Welcome back in a few days.<\/h2>\n<\/div><\/section><br \/>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-jnmhwns2-c230d5731279c6db45e43d22579d1005\">\n#top .hr.hr-invisible.av-jnmhwns2-c230d5731279c6db45e43d22579d1005{\nheight:50px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-jnmhwns2-c230d5731279c6db45e43d22579d1005 hr-invisible  avia-builder-el-4  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><br \/>\n<section  class='av_textblock_section av-jnk3hqei-94534670f8453eef6f33d5fb2e612af4 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h1>Ulrich R\u00fcter, Kunsthistoriker<\/h1>\n<h2>\u00dcber die Fotografien von Franziska St\u00fcnkel<\/h2>\n<\/div><\/section><br \/>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-jnlxdtw7-a96413f8b3d01fd14e669065429a674f\">\n#top .hr.hr-invisible.av-jnlxdtw7-a96413f8b3d01fd14e669065429a674f{\nheight:50px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-jnlxdtw7-a96413f8b3d01fd14e669065429a674f hr-invisible  avia-builder-el-6  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><br \/>\n<section  class='av_textblock_section av-jnk3hqei-94534670f8453eef6f33d5fb2e612af4 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h2><\/h2>\n<p>Kaum ist es m\u00f6glich, die Fotografien von Franziska St\u00fcnkel mit einem ersten Blick zu erschlie\u00dfen. Zu vielf\u00e4ltig sind die Ebenen, Formen und Details auf ihren gro\u00dfformatigen Tableaus. F\u00fcr die im urbanen Kontext aufgenommenen Szenen hat sie eine spezielle Sichtweise entwickelt, die den Betrachter zu genauem Schauen auffordert. Vor allem ist es die Visualisierung von Vielfalt und Gleichzeitigkeit, die aus ihren Bildern sehr lebhafte und detailreiche Symbolbilder des allt\u00e4glichen Lebens im gro\u00dfst\u00e4dtischen Umfeld werden lassen. Dabei sind es vor allem die spiegelnden Schaufensterscheiben, die das Interesse der Fotografin fesseln und in ihren Bildern die zentrale Aufgabe einer mehrschichtigen Darstellung \u00fcbernehmen. Nicht nur steht die Fotografin in einer langen fotohistorischen Tradition des Schaufenstermotivs &#8211; von Eug\u00e8ne Atget, \u00fcber Harry Callahan, Lisette Model bis hin zu Saul Leiter, um nur einige Vertreter der gro\u00dfst\u00e4dtischen Street Photography zu nennen &#8211; sondern mit der Konzentration auf die reflektierenden Scheiben greift die Fotografin auch zwei der bis heute gebr\u00e4uchlichsten Metaphern der Fotografie auf: die des Spiegels und die des Fensters. Zwar suggerieren sie eine Analogie des fotografischen Bildes zur fotografierten Wirklichkeit, die allerdings unm\u00f6glich erf\u00fcllt werden kann, da das zweidimensionale Bild immer nur einen subjektiven Eindruck der Raumwirklichkeit im Moment der Aufnahme wiedergeben kann. Daher geht die Fotografin bewusst einen anderen Weg als den der vermeintlichen Wirklichkeitsdarstellung. Sie pr\u00e4sentiert Bildr\u00e4ume, die nur fotografisch erzeugt werden k\u00f6nnen und \u00fcberf\u00fchrt so den realen Stadtraum in ein k\u00fcnstlerisches Bild. Und so kann als eine weitere Assoziation die von Charles Baudelaire ge\u00e4u\u00dferte Definition des modernen Kunstwerks hinzu gezogen werden, in der er das Transitorische, das Fl\u00fcchtige zum f\u00fcr ihn entscheidenden Kennzeichen der \u00e4sthetischen Moderne benennt: \u201eDie Modernit\u00e4t ist das Vor\u00fcbergehende, das Entschwindende, das Zuf\u00e4llige, ist die H\u00e4lfte der Kunst, deren andere H\u00e4lfte das Ewige und Unab\u00e4nderliche ist.&#8221; (1)\u00a0Dieser Bestimmung gem\u00e4\u00df ist das authentische Werk \u201eradikal dem Augenblick des Entstehens verhaftet; gerade weil es sich in Aktualit\u00e4t verzehrt, kann es den gleichm\u00e4\u00dfigen Flu\u00df der Trivialit\u00e4ten anhalten, die Normalit\u00e4t durchbrechen und das unsterbliche Verlangen nach Sch\u00f6nheit f\u00fcr den Augenblick einer fl\u00fcchtigen Verbindung des Ewigen mit dem Aktuellen befriedigen,&#8221; (2)\u00a0so die weiterf\u00fchrende Interpretation von J\u00fcrgen Habermas. Bezogen auf die Werke von Franziska St\u00fcnkel lassen sich daraus fruchtbare Erkenntnisse ziehen.<\/p>\n<p>Seit rund zehn Jahren fotografiert die K\u00fcnstlerin in ihr fremden St\u00e4dten und hat dabei auch das Konzept der bisher ver\u00f6ffentlichten Bildserien entwickelt. Seit 2007 erarbeitet sie die Werkgruppe der Spiegelungen, deren j\u00fcngste Aufnahmen im letzten Jahr entstanden sind. Dabei ist die Fotografie schon eine sehr viel l\u00e4ngere Leidenschaft, obwohl die Autorin bisher vor allem als Regisseurin und Drehbuchautorin in der \u00d6ffentlichkeit bekannt ist. Aufgewachsen in der nieders\u00e4chsischen Provinz, war ihr die Fotografie n\u00e4her liegend als das gro\u00dfe Kino. Die h\u00e4usliche Dunkelkammer z\u00e4hlte zu den wichtigen k\u00fcnstlerischen Experimentierfeldern ihrer Jugend. W\u00e4hrend ihres Film-Studiums an den Kunsthochschulen von Hannover, Hildesheim und Kassel belegte sie daher immer auch die Fotografie als zweites Fach. Und trotz aller Erfolge ihrer Kurzfilme, die dann auch schnell zum gro\u00dfen Spielfilm f\u00fchrten, hat sie auch weiterhin fotografisch gearbeitet. Erst als hier geschlossene Serien und Werkkomplexe entwickelt waren, ist sie mit diesen Arbeiten auch nach au\u00dfen getreten. Das Fotografieren bedarf im Gegensatz zum Film ganz anderer Bedingungen, die St\u00fcnkel als Erg\u00e4nzung, vielleicht auch als Ausgleich sch\u00e4tzt. Kinofilme sind vor allem Teamwork, es gibt Location-Scouts und der Regisseur hat sich permanent mit den Produktionsbedingungen zu besch\u00e4ftigen. Beim Fotografieren hingegen ist St\u00fcnkel ganz allein unterwegs. Sie kann sich hier ganz auf ihre fotografische Intuition konzentrieren, sich der Fremde aussetzen. Ob es sich dabei um asiatische oder afrikanische Metropolen wie Shanghai oder Kapstadt handelt oder europ\u00e4ische St\u00e4dte wie Barcelona, Cambridge, Hamburg, Riga oder Stockholm als Fundort dienten, ist nicht bedeutend, denn es geht der Fotografin nicht um pittoreske Merkmale, typische Sehensw\u00fcrdigkeiten oder fotogene Orte der jeweiligen Stadt, sondern sie ist auf der Suche nach einer Fremde, die universell wahrgenommen werden soll. Daher wird auch auf die topografisch-erkl\u00e4rende Bildunterschrift bei den pr\u00e4sentierten Fotografien g\u00e4nzlich verzichtet.<\/p>\n<p>Nur mit der Kamera unterwegs, setzt sie sich die Fotografin als versierte Flaneurin, trainierte Fu\u00dfg\u00e4ngerin und vor allem als \u00e4u\u00dferst aufmerksame Beobachterin auf belebten innerst\u00e4dtischen Stra\u00dfen fernab ihres bekannten Umfeldes dem unbekannten visuellen eindr\u00fccklichen Wirbel aus, l\u00e4sst sich vom urbanen Strom treiben und begibt sich trotz Chaos, L\u00e4rm und Fremdheit auf die Suche nach individuellen Geschichten. Aus der Universalit\u00e4t der Fremde kristallisiert sie die universelle Sprache der Gef\u00fchle heraus indem sie andere Menschen in ihrem Umfeld beobachtet. Dabei sucht sie nicht die portraithafte Frontalit\u00e4t, sondern sie fotografiert in der Werkgruppe \u201eall the stories&#8221; aufgeladene Szenen voller verschiedener Sinneseindr\u00fccke, in denen zwar Menschen auftauchen, aber nicht zum bestimmenden Teil der Aufnahme werden. Denn dieser setzt sich aus verschiedenen Ebenen zusammen. Au\u00dfen- und Innenraum, das gesch\u00e4ftige Treiben auf der Stra\u00dfe und die ruhigere Atmosph\u00e4re eines Restaurants, Cafes oder Ladengesch\u00e4ftes werden von der Fotografin zusammengebracht. Die beiden Welten \u00fcberlagern sich aufgrund der Reflexionen der gro\u00dfen Fensterfl\u00e4chen. Dabei kommt sie durch jahrelang ge\u00fcbtes Sehen und sekundenschnelles Wahrnehmen von Situationen zu \u00fcberw\u00e4ltigenden Bildergebnissen, die dem realen Sehen des menschlichen Augenapparates eigentlich widersprechen. \u201eIch scanne mittlerweile ganz schnell mein Umfeld. Das Auge kann sich zwar nur auf eine Ebene fokussieren, aber ich wittereaeagieren auf eine Situation ist einge\u00fcbter Ablauf, daher werden die fotografierten Personen nur in den seltensten F\u00e4llen die Arbeit der Fotografin bemerkt haben. Nur so bleibt ein intimer Moment sichtbar, der sich in einer wiederholenden Serie nicht bewahren lie\u00dfe. Konzentration und Kontemplation liegen eng beieinander. Der Moment der Aufnahme ist das Bild. Dieses wird dann auch nicht beschnitten oder bearbeitet, trotz aller heutigen digitalen Verf\u00fchrungsm\u00f6glichkeiten. Hier ist es eine bewusste Entscheidung f\u00fcr das authentisch Fotografische, das im Gegensatz zum stark fiktionalen und gestalteten Moment des Filmens im Vordergrund ihrer Arbeit steht. Der authentische Moment, der im subjektiven Bild der Fotografin bewahrt wurde, soll sich auf den Betrachter \u00fcbertragen. Dabei sind die Farben und Lichteindr\u00fccke der Fotografien entscheidende Stimmungstr\u00e4ger. Besonders angezogen wird die Fotografin von einer Leichtigkeit der Farben, die den Charakter eines Bildes bestimmen. Leuchtendes Rot, Rosa oder ein Grau-Blau sind h\u00e4ufig die Hauptakzente einer Fotografie, die \u00fcbrigen Farben ordnen sich den jeweiligen Hauptfarben unter. Diese Farbigkeit l\u00e4sst sich nur an hellen Tagen erzielen, denn nur das volle Tageslicht erm\u00f6glicht es, dass auch die Innenr\u00e4ume hinter den Schaufensterscheiben mit nat\u00fcrlichem Licht aufgeladen werden und nicht ein k\u00fcnstliches Licht die Situation bestimmt. Auch dies eine Erfahrung, die der Kinopraxis entgegensteht.<\/p>\n<p>Die Ausarbeitung der einzelnen Aufnahmen in gro\u00dfformatige rahmenlose Diasec-Arbeiten erweitert die Wahrnehmung der Bilder um eine weitere Dimension. Der Betrachter kann nicht nur in die Fotografien hineinsehen, sondern spiegelt sich auf den hochgl\u00e4nzenden Oberfl\u00e4chen im Ausstellungsraum selbst wider und kann Teil des Bildes, Teil der innerbildlichen Kommunikation werden. Fernab jeglicher Tagesaktualit\u00e4t und zeitlicher Verortung wird er zu einer weiteren Facette der Geschichte. So wie das eigentliche Bild durch den fehlenden Rahmen keine Begrenzung aufzeigt, erscheint die Lesbarkeit unter Einbeziehung des Betrachters offen und erweiterbar in alle Richtungen. Das Bild bleibt in Bewegung, kann je nach Umgebung neu gesehen und interpretiert werden. Selbstwahrnehmung und Selbstbefragung sind das eigentliche Thema der fotografischen Serien. Nicht nur f\u00fcr die Fotografin, sondern auch f\u00fcr jeden Betrachter. Diese Fotografien erlauben als transparente Medien einen Blick durch das Bild zur\u00fcck auf die Welt. Genau diese poetische Qualit\u00e4t zeichnet das Werk von Franziska St\u00fcnkel aus, und l\u00e4sst es ganz im Sinne Baudelaires trotz seiner Fl\u00fcchtigkeit zu etwas Tiefgr\u00fcndigem werden, das sich in seiner Zeitlosigkeit in das Bewusstsein der Betrachter unmerklich einschreibt. Nicht ohne Grund ist eben diese Erfahrung die entscheidende Grundkonstante der k\u00fcnstlerischen Wahrnehmung. So verschmelzen die spiegelnden Schaufensterscheiben mit ihren vielen Reflexionen mit der nachdenkenden Reflexion des Betrachters zu einem einzigartigen Erlebnis und erkenntnisreichem Vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>(1) Charles Baudelaire, Der Maler des modernen Lebens, in: Henry Schumann (Hg.), Charles Baudelaire, Der K\u00fcnstler und das moderne Leben, Essays, \u201eSalons&#8221;, intime Tageb\u00fccher, Leipzig 1990, S. 301.<\/p>\n<p>(2) J\u00fcrgen Habermas, Der philosophische Diskurs der Moderne. Zw\u00f6lf Vorlesungen, Frankfurt a.M. 1991, S. 19.<\/p>\n<p>(3) Mit dem Autor gef\u00fchrtes Gespr\u00e4ch am 4. Februar 2012.<\/p>\n<p>(4) Ebd.<\/p>\n<p>(5) Alexander Tolnay, Zu Fotografien von Franziska St\u00fcnkel, in: more than seven billion stories, Katalog der Galerie Robert Drees, Hannover 2011.<\/p>\n<\/div><\/section><br \/>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-jnlxdtw7-f9640a3de7efe258353f499dd13ca7b6\">\n#top .hr.hr-invisible.av-jnlxdtw7-f9640a3de7efe258353f499dd13ca7b6{\nheight:25px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-jnlxdtw7-f9640a3de7efe258353f499dd13ca7b6 hr-invisible  avia-builder-el-8  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div><br \/>\n<section  class='av_textblock_section av-jnk3hqei-94534670f8453eef6f33d5fb2e612af4 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h2><\/h2>\n<p>Der Text stammt aus:<\/p>\n<p>DIALOG DER GESCHICHTEN<\/p>\n<p>Fotokunstbuch mit fotografischen Arbeiten von Franziska St\u00fcnkel und Kai Wiesinger<\/p>\n<p>Gudberg Verlag<\/p>\n<p>ISBN: 978-3-943061-11-6<\/p>\n<p>Herausgeberin: Jenny Falckenberg-Blunck<\/p>\n<\/div><\/section><\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[82],"tags":[],"class_list":["post-8048","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.8.1 - 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